Das Konzept eines SmartClient

WebGIS auf HTML Basis zeichnet sich durch einfache Bedienung aus, kommt aber immer dann an die Grenzen, wenn auf lokale Daten und Programme zugegriffen werden muss oder wenn weitergehende Funktionalität gefragt ist.

WebGIS auf Basis von SmartClients unter Java oder .NET und können dieses Defizit ausgleichen. Sie verbinden damit alle Vorteile reiner Web-Anwendungen mit der Leistungsfähigkeit von Desktop Lösungen.

GIS@NET, die inzwischen dritte Generation unseres SmartClient, arbeitet mit .NET und harmonisiert damit ideal mit den üblichen Windows Arbeitsplätzen.

Lastverteilung spart Kosten

Das Programm wird lediglich auf einem Server installiert. Auf den Clients sind keine Installationen notwendig. Nach Aufruf der Webadresse im Browser wird über den von Microsoft entwickelten ClickOnce Mechanismus das Programm auf dem Client ausgeführt. Hierdurch erfolgt eine optimale Lastverteilung zwischen Server und Client. Die sonst im WebGIS üblichen, horrenden Hardwareanforderungen entfallen fast vollständig. Aber auch die Clients sind nur in geringem Maße belastet, da intelligente Caching Mechanismen den Rechenaufwand minimieren.

Arbeitsprozesse

GIS als Selbstzweck tritt immer mehr in den Hintergrund. Aufgaben, wie z.B. ein Baugenehmigungsverfahren haben in der täglichen Arbeit eine viel höhere Bedeutung. Der SmartClient wurde so konzipiert, dass er sich in das lokale Systemumfeld am Arbeitsplatz des Sachbearbeiters einfügt. Über Standardschnittstellen kommuniziert GIS@NET dann bidirektional mit Verfahren wie GEKOS, ProBauG oder Mikroprojekt.

 

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